Willkommen auf der Website des Malers Martin Gensbaur

aktuelle Arbeiten:

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#diessen


#walchensee


#stayhome

 

Vielleicht hilft Malen ja gegen die Krise? Seit Anfang April entstanden kleine, rasch hingeworfene Skizzen, in unmittelbarer Nähe zu meinem Wohnort Dießen und mit sehr viel Abstand zu irgendwelchen anderen Personen.

Darf man das während es heißt Stay Home? Mir geht es jedenfalls wie David Hockney, der kürzlich in einem Interview des SZ-Magazins meinte: "ohne zu Malen, geht es mir nicht gut". Und mein "Atelier" ist nun mal draußen, vor der Tür.

 

Die Reihe endete Mitte Mai mit den allmählichen Lockerungen.

 


aktuelle Ausstellungen

Die ADK lädt anlässlich einer Installation ihres Mitglieds Nue Ammann mit dem Titel "Gastfreundschaft" in den Dießener Seeanlagen Mitte August zu einem Ausstellungsbesuch in den Pavillon ein.

 

Mit Blick auf das Thema hängt dort schon seit heute, statt einem abweisend verhüllten Segelschiff während des Lockdowns eine einladende Bank über dem Walchensee zwischen den beiden Ansichten der Dießener Hofmark ohne Verkehr.

Auch Dießen kann sehr einladend und gastfreundlich sein!

 

 

Auch die neueste Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER Nr.6 / "Mein Japan" liegt dort bereits auf.

 

 

www.diessener-kunst.de



alle sonstigen Ausstellungen sind verschoben auf Ende 2020 /Anfang 2021

"Mein Japan"

 

Die Japanmode, auch „Japonismus“ genannt, war Ende des 19. Jh. dabei, die Sichtweise der westlichen Welt zu revolutionieren. Nachdem Vincent van Gogh bei dem Kunsthändler Siegfried Bing japanische Farbholzschnitte kopiert hatte, verlässt er im Frühjahr 1888 Paris. „Mein Japan“ soll er ausgerufen haben, als er das erste Mal die Fenster seines neuen Refugiums in Arles öffnete. Das war vor mehr als 130 Jahren.

Der „Blutstropfen“, der laut Siegfried Bing damals in das Blut der europäischen Malerei „eingedrungen“ war, wirkt bis heute. Martin Gensbaur kennt das Land ebenso wenig aus eigener Anschauung wie Dieter Finzel. Und doch geben sie ihrer gemeinsamen Ausstellung im Dießener Kunstfenster den Titel „mein Japan“. Zwei Künstler, die völlig unterschiedliche Bilder malen und sich doch in diesem Punkt treffen.

 

 

Dieter Finzel nahm einige Jahre Unterricht bei einem japanischen Kalligraphen. Seine Acrylbilder auf Leinwand und Büttenpapier, die die Grenzen zwischen figurativer und abstrakter Kunst, zwischen fernöstlicher Kalligraphie und westlichem Informel ausloten, entsprechen ihrem Wesen nach der Lehre des Zen.

 

„Es sieht nicht japanisch aus. Doch in Wirklichkeit habe ich noch nie so etwas Japanisches gemacht“, schreibt Vincent van Gogh in einem seiner Briefe. Martin Gensbaurs Großonkel lebte in Tokio und versorgte die Familie mit nicht wenigen Erinnerungen an Japan. Diese und die Begegnung mit Bildern des in Japan hochverehrten Malers Kaii Higashiyama (1908-1999) sind in seinen Bildern der 80er Jahre deutlich zu spüren. Doch auch in den aktuelleren Arbeiten findet sich „mein Japan“, obwohl sie eigentlich überhaupt nicht japanisch aussehen. Die Ausstellung bringt beides zusammen.

 

Begleitend zur Ausstellung erscheint im Münchner scaneg-Verlag die 6. Ausgabe der Schriftenreihe
DAS KUNSTFENSTER (ISBN 978-3-89235-246-4) mit Bildern von Dieter Finzel, Martin Gensbaur und Jiang Sanshi und Texten von Dieter Finzel und Clara Gensbaur-Shao.

 

Kunstfenster, Hofmark 13, 86911 Dießen / www.kunstfenster-diessen.de / 08807948088
Eröffnung September oder Oktober

 


Ausstellungen 2019

Zu schön um wahr zu sein - Kunstfenster / Dezember 2019

 


Pavillon der ADK Dießen




"Brückenschlag   1919 - 2019" / Pavillon am See - September 2019

Pavillon der ADK Dießen

September/Oktober 2019

 

"Kein ernsthaft arbeitender Maler, Bildhauer, Architekt oder Kunsthandwerker unserer Tage kommt am Bauhaus vorbei".

 Wolfgang Lösche zitierte in seiner Eröffnungsrede den Dießener Maler Martin Gensbaur, der sich so bei den Vorbesprechungen zur Ausstellung "Brückenschlag 1919-2019" ins gemeinsame Gespräch der ADK-Mitglieder einbrachte. Und es ist ja genau so. Ob man am Bahndamm in Dießen steht oder in der Via Monte Capanne in Follonica/Italien in einem Neubaugebiet: Der typische Bauhausstil im rechten WInkel mit großen Fenstern, weißer Wand und Flachdach begegnet uns heute überall. Was sich ändert, sind allenfalls die Spiegelungen im Fenster.



"Triebkräfte der Erde"

Haus der Bayerischen Landwirtschaft, Herrsching

August/September 2019

https://www.hdbl-herrsching.de/ausstellungen/

Fotos von der Ausstellung in Herrsching (Christoph Franke/Martin Gensbaur)

 

Süddeutsche Zeitung vom 7. / 8. September 2019


Triebkräfte der Erde


Abtei Venio, München Nymhenburg

Juli bis September 2019

 

Die Eröffnung der Ausstellung "Triebkräfte der Erde" am 19. Juli in der Abtei Venio in München Nymphenburg, Döllingerstraße 32, war gut besucht. Das Gespräch zwischen Christoph Franke, Thomas Raff und Martin Gensbaur verlief lebendig und vermittelte dem Publikum das Thema der Ausstellung, bei der es in mehrfacher Hinsicht um Dialoge geht: zwischen Fritz Winter und den beiden jüngeren Künstlern, zwischen Abstraktion und fotografischem Realismus, zwischen den Zeiten und Stilen und den Medien Fotografie und Malerei...

 

"Kosmos der Künste" / Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juli 2019


Fotos Christoph Franke/ Martin Gensbaur

Triebkräfte der Erde

Kunstfenster Dießen

Mai 2019

Christoph Franke hat unsere Ausstellung, die am 26. Mai zu Ende ging, fotografiert.
Das Kunstfenster dankt für die schönen Bilder, die uns im Gedächtnis bleiben werden.



 

 

Die ersten fünfzehn Exemplare der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER erscheinen als Vorzugsausgaben mit einer rückseitig signierten Ölskizze „T“ von Martin Gensbaur und einem signierten Originalabzug „Nightwalk 8726 -16“ von Christoph Franke zum Herausnehmen.

 In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Thomas Raff und Michael Gausling, dem Großneffen Fritz Winters, der in dessen ehemaligem Atelier seit über 25 Jahren eine Galerie betreibt, erschien begleitend zu den Ausstellungen die fünfte Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER im Münchner scaneg-Verlag (ISBN: 978-3-89235-245-7).

 

Artikel zur Dießener Ausstellung in der SZ vom 18.Mai 2019

 

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Das Kunstfenster - Newsletter Nr.6 vom 25. Mai 2019
Unser Newsletter erscheint regelmäßig begleitend zu aktuellen Ausstellungen des Kunstfensters mit allen Informationen rund um unsere Aktivitäten.
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Martin Gensbaur, Hofmark 13, 86911 Dießen, www.gensbaur.de // © all rights reserved