Willkommen auf der Website des Malers Martin Gensbaur


aktuell

Die Begegnung mit dem Original ist in der Kunst digital nicht zu ersetzen. In Zeiten von Corona schwierig.
Das Kunstfenster lässt die Dießener auch im ewigen Lockdown nicht im Stich. Wir zeigen ab heute die dritte Staffel mit "webcam-Bildern". Hofmark 13 in Dießen, hinter Glas und "Pandemieunbedenklich" (SZ vom 20.12.2020).
Der Lockdown nimmt kein Ende: #stayhome! Wer gewohnt ist, seine Bilder vor Ort zu malen, muss umdenken und neue Plätze suchen.
Überall in den Alpen und an entlegenen Plätzen der Erde sind Webcams installiert, die ihre Bilder alle 15 Minuten aktualisieren und in die Welt schicken. Auch in Zeiten, in denen die Uhren gefühlt anders gehen als sonst und Werbung für Skifahrer, Bergsteiger und sonstige Touristen aller Art eigentlich hinfällig ist.
Das Kunstfenster zeigt wechselnde Beispiele solch faszinierender webcam-Bilder, die, wenn sie nicht gemalt werden, einfach umsonst im world wide web herumgeistern. Nach einer ersten Serie der "Nachtbilder", die alle am 24. Dezember gegen 22 Uhr zu finden waren ("moserboden_24_12_20" / "rudolfshütte_24_12_20" / "schwaigerhaus-24_12_20"), sind jetzt drei "Tagbilder" zu sehen: "hintereisferner_ 06_01_21" / "zugspitze_sued_ 30_12_20" / "sonnblick_ 08_01_21" . "moserboden_26_12_20" ist gerade in Vorbereitung und wird ab Februar im Kunstfenster gezeigt.
Die Quelle der Bilder findet man hier https://www.foto-webcam.eu/webcam/
Lesen Sie zu dem Thema auch aloys-news:
https://aloys.news/de/blog/kultur/neue-bilder-von-martin-gensbaur-im-kunstfenster-an-der-hofmark-in-diessen

Galerie am Markt, Neubeuern am Inn

lädt ein zu

 

QUARANTA

 

Bri Oppel - Bilder
Martin Gensbaur - Ölskizzen

 

Ausstellungsdauer: 6 - 22. 11. 2020

 

 

In Zeiten der Pandemie begrenzt sich das Malen vor Ort auf das nähere Umfeld des Ateliers. Und das auch nur, solange der Mindestabstand gewahrt ist. Martin Gensbaur zeigt einige der so entstandenen Ölskizzen. Zur Ausstellung steuern die gastgebende Künstlerin und er selbst jeweils zwanzig Bilder bei:  2 x 20 = 40 (OUARANTA).

 

 

Bis zu 5 Besucher gleichzeitig mit der Aufsicht sind unter Einhaltung der Hygieneregeln zugelassen.

 

Aloys.news, 5.11.2020:

https://aloys.news/de/blog/kultur/geht-doch-kunst-in-zeiten-von-corona

 

Oberbayerisches Volksblatt, 13.11.2020

https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/40-bilder-gegen-den-ausnahmezustand-90100254.html

 

 Die im Folgenden gezeigten Aufnahmen aus der Ausstellung sind teilweise von der Neubeurer Fotografin Maresa Jung.

 

Download
Martin Gensbaur-Quaranta
20 Arbeiten aus der gleichnamigen Serie, an der Martin Gensbaur aktuell arbeitet (40 Bilder sind geplant). Die gemeinsame Ausstellung mit der Malerin Bri Oppel im November in der Galerie am Markt in Neubeuern ist ein Zwischenergebnis. Jeweils vier Bilder sind in fünf Gruppen zusammengefasst. Jede Arbeit trägt ein Datum aus der Zeit der Coronabeschränkungen seit März 2020.
Ausstellungsliste _klein.pdf
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Pavillon der ADK

Die Künstlerinnen und Künstler der ADK müssen wie alle ab Mittwoch, 16. Dezember den Pavillon in den Seeanlagen schließen. Damit Dießen an der Stelle nicht noch trister wird, räumen wir die Ausstellung nicht einfach ab, sondern lassen den Pavillon vorweihnachtlich geschmückt und beleuchtet. Nach einem schwierigen Jahr für Dießens Kunsthandwerker und Künstler, wäre es schön und unterstützend, wenn manche ihre Weihnachtsgeschenke im Pavillon und nicht im Internet fänden. Über die Website der Arbeitsgemeinschaft lässt sich rasch der Kontakt zu Dießens Kunsthandwerkern und Künstlern herstellen: www.diessener-kunst.de

 

Ich habe für diesen besonderen Anlass ein Bild aus den Regalen des Kunstfenster geholt, das zu einer Reihen von Arbeiten gehört, die in der Dießener Klosterkirche mit Unterstützung des damaligen sehr kunstsinnigen Pfarrers Monsignore Schnell entstanden sind: "Marienmünster", Öl/Lwd., 100 cm x 82 cm, 1999

 

https://aloys.news/de/blog/kultur/jetzt-bei-www-diessener-kunst-de-noch-weihnachtsgeschenke-bestellen


Quaranta

Darf man das während es heißt Stay Home? Mir geht es jedenfalls wie David Hockney, der kürzlich in einem Interview des SZ-Magazins meinte: "ohne zu Malen, geht es mir nicht gut". Und mein "Atelier" ist nun mal draußen, vor der Tür.

 



mein Japan - Neuerscheinung 2020

Die Japanmode, auch „Japonismus“ genannt, war Ende des 19. Jh. dabei, die Sichtweise der westlichen Welt zu revolutionieren. Nachdem Vincent van Gogh bei dem Kunsthändler Siegfried Bing japanische Farbholzschnitte kopiert hatte, verlässt er im Frühjahr 1888 Paris. „Mein Japan“ soll er ausgerufen haben, als er das erste Mal die Fenster seines neuen Refugiums in Arles öffnete. Das war vor mehr als 130 Jahren. Der „Blutstropfen“, der laut Siegfried Bing damals in das Blut der europäischen Malerei „eingedrungen“ war, wirkt bis heute. „Es sieht nicht japanisch aus. Doch in Wirklichkeit habe ich noch nie so etwas Japanisches gemacht“, schreibt Vincent van Gogh in einem seiner Briefe. Die Japanbegeisterung unserer Vorfahren wurde nach der Jahrhundertwende von der Bewunderung chinesischer Kunst abgelöst. Clara Gensbaurs Aufsatz befasst sich mit der Entstehung der ostasiatischen Kunstgeschichte in Deutschand Anfang des 20ten Jahrhunderts. Martin Gensbaurs Großonkel wanderte nach dem Ersten Weltkrieg nach Tokio aus und versorgte die Familie mit nicht wenigen Erinnerungen an Japan. Der Japonismus und die Chinabegeisterung unserer Vorfahren wirken bis heute nach und gewinnen in Zeiten der Globlisierung erneut an Bedeutung. Unser heutiges Sehen besitzt, auch wenn wir selbst nie im fernen Osten gewesen sind, Einflüsse der ganz anderen Kultur Ostasiens. Die Bilder Martin Gensbaurs sehen europäisch aus. Sie sind aber nicht völlig unabhängig von der Kunst Ostasiens. Dem gehen die Herausgeber Ulrike und Martin Gensbaur in der 6. Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER nach. Als Gäste beteilgen sich der Uttinger Maler Dieter Finzel, der mehrere Jahre bei einem japanischen Meister ausgebildet wurde und die taiwanische Berg-Wasser-Malerin Jiang Sanshi (scaneg-Verlag München - ISBN 978-3-89235-246-4).

 

Corona hat die ursprüngliche Planung leider über den Haufen geworfen. Eine für den Frühsommer 2020 geplante Ausstellung mit dem Titel "mein Japan" wurde ebenso abgesagt wie eine parallel dazu vorgesehene Ausstellung in München. Ob und in welcher Form je eine Austellung zu dem Thema unseres Hefts stattfinden kann, steht derzeit in den Sternen. Das Kunstfenster befindet sich zur Zeit im "Standby- Modus" und empfängt Besucher nur nach vorheriger Anmeldung.

  

Kunstfenster, Hofmark 13, 86911 Dießen / www.kunstfenster-diessen.de / 08807948088

 

https://aloys.news/de/blog/kultur/mein-japan-die-nr-6-des-kunstfensters-beschaeftigt-sich-mit-fernoestlicher-malerei

 


2019


Brückenschlag   1919 - 2019

Pavillon der ADK Dießen

September/Oktober 2019

 

"Kein ernsthaft arbeitender Maler, Bildhauer, Architekt oder Kunsthandwerker unserer Tage kommt am Bauhaus vorbei".

 Wolfgang Lösche zitierte in seiner Eröffnungsrede den Dießener Maler Martin Gensbaur, der sich so bei den Vorbesprechungen zur Ausstellung "Brückenschlag 1919-2019" ins gemeinsame Gespräch der ADK-Mitglieder einbrachte. Und es ist ja genau so. Ob man am Bahndamm in Dießen steht oder in der Via Monte Capanne in Follonica/Italien in einem Neubaugebiet: Der typische Bauhausstil im rechten WInkel mit großen Fenstern, weißer Wand und Flachdach begegnet uns heute überall. Was sich ändert, sind allenfalls die Spiegelungen im Fenster.



Triebkräfte der Erde

Haus der Bayerischen Landwirtschaft, Herrsching

August/September 2019

https://www.hdbl-herrsching.de/ausstellungen/

Fotos von der Ausstellung in Herrsching (Christoph Franke/Martin Gensbaur)

 

Süddeutsche Zeitung vom 7. / 8. September 2019


Abtei Venio, München Nymhenburg

Juli bis September 2019

 

Die Eröffnung der Ausstellung "Triebkräfte der Erde" am 19. Juli in der Abtei Venio in München Nymphenburg, Döllingerstraße 32, war gut besucht. Das Gespräch zwischen Christoph Franke, Thomas Raff und Martin Gensbaur verlief lebendig und vermittelte dem Publikum das Thema der Ausstellung, bei der es in mehrfacher Hinsicht um Dialoge geht: zwischen Fritz Winter und den beiden jüngeren Künstlern, zwischen Abstraktion und fotografischem Realismus, zwischen den Zeiten und Stilen und den Medien Fotografie und Malerei...

 

"Kosmos der Künste" / Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juli 2019


Fotos Christoph Franke/ Martin Gensbaur


Kunstfenster Dießen

Mai 2019

Christoph Franke hat unsere Ausstellung, die am 26. Mai zu Ende ging, fotografiert.
Das Kunstfenster dankt für die schönen Bilder, die uns im Gedächtnis bleiben werden.


 

 

Die ersten fünfzehn Exemplare der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER erscheinen als Vorzugsausgaben mit einer rückseitig signierten Ölskizze „T“ von Martin Gensbaur und einem signierten Originalabzug „Nightwalk 8726 -16“ von Christoph Franke zum Herausnehmen.

 In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Thomas Raff und Michael Gausling, dem Großneffen Fritz Winters, der in dessen ehemaligem Atelier seit über 25 Jahren eine Galerie betreibt, erschien begleitend zu den Ausstellungen die fünfte Ausgabe der Schriftenreihe DAS KUNSTFENSTER im Münchner scaneg-Verlag (ISBN: 978-3-89235-245-7).

 

Artikel zur Dießener Ausstellung in der SZ vom 18.Mai 2019

 

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Das Kunstfenster - Newsletter Nr.6 vom 25. Mai 2019
Unser Newsletter erscheint regelmäßig begleitend zu aktuellen Ausstellungen des Kunstfensters mit allen Informationen rund um unsere Aktivitäten.
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